Dienstag, 3. März 2015

Bergbau am Meeresboden: Rohstoffe aus dem Schwarzen Meer fördern

Auf dem Grund des Schwarzen Meeres lagert ein ganz besonderer Schatz: Sapropel, ein Faulschlamm, der durch einen hohen Anteil an organischen Stoffen besonders als Düngemittel gefragt ist. Doch auch die Medizin und das Bauwesen interessieren sich für das Material. Allein die Förderung und Verarbeitung der Schlämme erweist sich als schwierig. Zwei ukrainische Doktoranden haben nun eine Technologie entwickelt, die sie auf einer Forschungsexpedition bereits erproben konnten.

Dienstag, 24. Februar 2015

Masern kurz erklärt (Und ja, Impfen ist wichtig!!!1dreizehn)

Und ja, Impfen ist wichtig!!!1dreizehn

Donnerstag, 19. Februar 2015

“A Focus on Crystallography” – a new publication by FIZ Karlsruhe

     What part does knowledge about crystalline compounds play in research? How are crystallography databases designed, and what are their fields of application? Which relationships exist between crystallographic information and mathematics? Experts answer these and many more interesting questions in the new scientific publication
“A Focus on Crystallography”.

Bodenkunde im März - Boden und Landwirtschaft

Rost konserviert Mikrofossilien aus der Frühzeit der Erde

     Tübinger Geomikrobiologen überprüfen im Experiment, wie die Überreste von Bakterien Druck- und Temperaturextreme bei der Gesteinsbildung überstehen können

Hamburger Forscherteam optimiert Nanokristalle für Solarzellen

     Um Licht effizient in Strom umzuwandeln und eine flexible und leistungsfähige Erzeugung von Solarenergie zu ermöglichen, suchen Wissenschaftler nach neuen Materialien für Solarzellen. Nun hat eine Forschungsgruppe um Dr. Christian Klinke von der Universität Hamburg zweidimensionale Nanokristalle mit variabler Dicke aus Bleisulfid hergestellt und deren Eignung für den Einsatz in Solarzellen nachgewiesen. Diese neuen Erkenntnisse wurden unter anderem in der Fachzeitschrift „Nanoscale“ veröffentlicht.

Nightwish - Sagan NEW SONG 2015

Mittwoch, 18. Februar 2015

Dienstag, 17. Februar 2015

Urzeitliche Farbstoffe in heutigen Tiefseebewohnern

Ursprüngliche organische Farbstoffe sind bei Fossilien in aller Regel nicht erhalten. Dr. Klaus Wolkenstein vom Geowissenschaftlichen Zentrum der Universität Göttingen konnte nun erstmals zeigen, dass diese Farbstoffe in den mit Seeigeln und Seesternen verwandten Meerestieren seit mindestens 240 Millionen Jahren weitverbreitet vorkommen.

Reflections on the Pale Blue Dot

Montag, 16. Februar 2015

How carbonates behave in the Earth's interior

     A new DFG Research Unit looks at the behaviour of the mineral under high pressures and temperatures.

Freitag, 13. Februar 2015

Wie Gewitter erwachsen werden - Satellitenmessungen für künftige Kürzestfrist-Vorhersagen

     Leipzig. Satellitenmessungen aus dem Weltall könnten künftig dabei helfen, zeitiger vor Starkregen, Hagel und Blitzschlägen zu warnen. Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) haben dazu die Temperaturen an der Wolkenoberkante von Gewittern in Mitteleuropa während ihres Wachstums ausgewertet. Dabei zeigten sich typische Veränderungen bereits eine halbe bis eine Stunde vor der Gewitterhauptphase, schreiben die Forscher im Fachblatt Journal of Applied Meteorology and Climatology.

Erstmals Pyroelektrizität in zentrosymmetrischen Kristallen hervorgerufen

Mit Begeisterung forschen die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe „Verbindungshalbleiter und Festkörperspektroskopie“ um Prof. D. C. Meyer am Institut für Experimentelle Physik der TU Bergakademie Freiberg an Materialien, die auf eine Änderung der Umgebungstemperatur mit der Ausbildung einer elektrischen Oberflächenladung reagieren. Je nach Material können so Feldstärken von mehreren Kilovolt pro Millimeter entstehen. Diese sogenannten Pyroelektrika (griech. Feuer) treten in einer breiten Vielfalt auf und bergen große Potenziale für den Einsatz in Energie- und Stoffwandlungsprozessen.

Mittwoch, 11. Februar 2015

Weshalb gefriert Wasser in den Wolken zwischen -5 und -38° Celsius?

Mineralische und biologische Partikel bringen Wolkentropfen zum Gefrieren, sie wirken also als Eiskeime. Das zeigen Forschende des Leibniz-Instituts für Troposphärenforschung (TROPOS) mit einer Vielzahl von Versuchen im Leipziger Wolkenlabor. Von allen untersuchten Mineralstaubpartikeln sei Mikroklin, ein häufig vorkommendes Mineral aus der Gruppe der Feldspate, am eisaktivsten.

Eine tiefe Schlucht durch nur drei Sturzfluten

Die imposante, 28 Kilometer lange und bis zu 100 Meter tiefe Jökulsárgljúfur-Schlucht in Island wurde durch nur drei einzelne, katastrophale Flutereignisse in den letzten 10.000 Jahren geschaffen. Zwischen den drei Ereignissen vor 9000, 5000 und 2000 Jahren hingegen wurde nur wenig Gestein in diesem Canyon abgetragen. Wissenschaftler der Universität Edinburgh und des Deutschen GeoForschungsZentrums GFZ stellten dies mithilfe von kosmogenen Nukliden fest.

Sonntag, 8. Februar 2015

Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
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