Donnerstag, 26. Mai 2016

Donnerstag, 19. Mai 2016

Mehr als 20 Jahre nach dem „Waldsterben“: Haben sich Wälder und Waldböden erholt?

     Ergebnisse der zweiten Bodenzustandserhebung vorgestellt

Wie ist der Zustand unserer Waldböden, wie hat er sich in den letzten 20 Jahren verändert und in welchen Zusammenhang steht er mit dem Kronenzustand oder der Waldernährung? Hat die Diskussion um den „Sauren Regen“ und das „Waldsterben“ etwas bewirkt? Antworten darauf gibt die bundesweite Bodenzustandserhebung im Wald, ein Gemeinschaftswerk des Bundes und der Länder, die vom Thünen-Institut für Waldökosysteme koordiniert wurde. Am 18./19. Mai 2016 haben die Experten wesentliche Ergebnisse auf einer Tagung in Berlin vorgestellt.

Simon's Cat Logic - Why Do Cats Love Boxes?!

Mittwoch, 18. Mai 2016

In Vulkanasche verewigt / Menschliche Fußspuren in West-Türkei 11.000 Jahre alt

     Menschliche Fußabdrücke, konserviert in Vulkanasche, wurden 1969 in der West-Türkei gefunden. Ihr Alter wurde seither diskutiert. Eine Studie unter Federführung von Wissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster belegt nun: Die Fußabdrücke sind etwa 11.000 Jahre alt.

Dienstag, 17. Mai 2016

Die Sulfatbelastung der Spree – Ursachen, Wirkungen und aktuelle Erkenntnisse

     IGB veröffentlicht frei zugängliches Dossier mit allgemeinverständlichem Überblick
Vermehrt strömt Sulfat über das Grundwasser und die Nebenflüsse in die Spree. Dieses Phänomen ist Gegenstand intensiver öffentlicher Debatten, in denen mitunter wissenschaftlich begründete Argumente fehlen. Das Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) hat daher ein kostenloses und frei zugängliches Dossier erstellt, das die Ursachen, Wirkungen und aktuellen Erkenntnisse der Sulfatbelastung allgemeinverständlich für die Öffentlichkeit zusammenfasst.

Tropische Sekundärwälder können unerwartet große Mengen CO2 aufnehmen.

Durch Waldrodung in den Tropen werden große Mengen Kohlendioxid freigesetzt. Wenn die gerodeten Flächen regenerieren und Sekundärwalder nachwachsen, binden diese erneut CO2. Eine Gruppe Wissenschaftler, zu der auch Dylan Craven vom Deutschen Zentrum für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) gehört, konnte jetzt in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Science Advances für lateinamerikanische Wälder zeigen, dass dieses CO2-Bindungspotential erstaunlich hoch ist.

Freitag, 13. Mai 2016

Donnerstag, 12. Mai 2016

Mittwoch, 11. Mai 2016

Dienstag, 10. Mai 2016

Neues Eiszeit-Wissen: Pazifik speicherte das Treibhausgas Kohlendioxid in Tausenden Metern Tiefe

     Ein internationales Forscherteam unter Leitung von Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes hat neue Erkenntnisse zum Kohlendioxid-Austausch zwischen Ozean und Atmosphäre gewonnen und trägt damit dazu bei, eines der großen wissenschaftlichen Rätsel der Eiszeiten zu lösen.

Fließverhalten von Pāhoehoe-Lava

Transit of Mercury seen by Proba-2

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