Montag, 3. August 2015

Mars Express: Ein virtueller Flug über "Atlantis Chaos"

Kölner Wissenschaftler könnten Rätsel um Absturzstelle von MH 370 lösen

Kölner Wissenschaftler könnten Rätsel um Absturzstelle von MH 370 lösen
Entenmuscheln an Wrackteil von verschollener Malaysia-Airlines-Boeing entdeckt
Auf der Insel La Réunion wurde am 29. Juli ein Flugzeug-Wrackteil angeschwemmt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gehört es zu der seit März 2014 vermissten Malaysia-Airlines-Maschine MH 370. Anhand des Wrackteils könnten der Kölner Geologe Prof. Dr. Hans-Georg Herbig und der Biologe Dr. Philipp Schiffer die Absturzstelle identifizieren. An dem Trümmerstück kleben womöglich Organismen, die es nur in bestimmten Gebieten der Erde gibt.
Als Herbig gestern Abend Fotos von dem Wrackteil von La Réunion sah, konnte er darauf eindeutig sogenannte Entenmuscheln erkennen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um Krebstiere der Gattung Lepas, deren Arten jeweils nur in bestimmten breitengradabhängigen klimatischen Zonen vorkommen.

Mittwoch, 29. Juli 2015

Was ist im Inneren von Pluto?

SYMPHONY OF SCIENCE - WAVES OF LIGHT

LBEG startet Untersuchungskampagne zu möglichen Bodenbelastungen im Umfeld von Erdgasförderplätzen



Das LBEG führt seine Untersuchungen nach möglichen Bodenbelastungen im Umfeld von Erdgasförderplätzen mit einer systematischen Kampagne fort. Das Programm startete am 27.07.2015 in Bothel und umfasst alle Landkreise in denen sich aktive Förderplätze befinden.

Montag, 27. Juli 2015

Warum dauert die Übertragung der Daten von New Horizons so lange?

Böden im August - Warum Böden für unsere Gesundheit wichtig sind!

Zwillingsvulkane mit unterschiedlichen Wurzeln

     Prozesse im Erdinneren stellen die Wissenschaft vor viele Rätsel. Eine der offenen Fragen lautet, warum nahe beieinander liegende Vulkane, die vom selben vulkanischen Hotspot versorgt werden, über mehrere zehn Millionen Jahre unterschiedlich zusammengesetztes Material ausstoßen können? Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel haben jetzt eine mögliche Erklärung im Südatlantik gefunden. Die Studie erscheint heute in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications.

Rohstoffeffizienz lohnt sich! - Deutscher Rohstoffeffizienz-Preis 2015

Mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis zeichnet das Bundeswirtschaftsministerium seit 2011 herausragende Beispiele rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Auch in diesem Jahr werden vier kleine und mittlere Unternehmen mit bis zu 1.000 Beschäftigten und Firmensitz in Deutschland sowie eine Forschungseinrichtung als Preisträger ausgewählt. Weitere Informationen und die Bewerbungsunterlagen finden Sie unter www.deutscher-rohstoffeffizienz-preis.de. 
Die Preisverleihung 2014
via BGR

Donnerstag, 23. Juli 2015

Asylsuchende: Eingeschränkter Zugang zu medizinischer Versorgung ist teurer als die Regelversorgung

     Auswertung von 1994 bis 2013: Pro-Kopf-Ausgaben bei eingeschränktem Zugang zum Gesundheitssystem um circa 40 Prozent höher als bei Asylsuchenden mit medizinischer Regelversorgung / Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg und der Universität Bielefeld veröffentlichen in der internationalen Fachzeitschrift PLOS ONE

Mittwoch, 22. Juli 2015

Dresdner Forscher lösen Rätsel um braune Flecken an sächsischem Sandstein

     Bei Restaurierungsarbeiten am „Großen Wendelstein“ – einer über 20 Meter hohen, steinernen Wendeltreppe im Schloss Hartenfels im sächsischen Torgau – haben Forscher abnorm starke Verfärbungen bei einigen Bauteilen entdeckt. Ursache für die bräunlichen Flecken im Sandstein waren organische Verbindungen, die während der Behandlung an die Oberfläche gebracht wurden. Dies konnten Wissenschaftler des Instituts für Diagnostik und Konservierung an Denkmalen in Sachsen und Sachsen-Anhalt (IDK) sowie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) mit Hilfe spektroskopischer Verfahren nachweisen.

Ein Stück Erdgeschichte im Darm

     FAU-Paläontologen untersuchen Daten zu fossilen Plattwürmern
Wer eine Katze oder Hund als Haustier hat, muss ihm regelmäßig Tabletten und Pasten geben, um sie von Würmern zu befreien. Doch wie lange gibt es diese Wirt-Parasit-Beziehung schon – litten bereits Dinosaurier an Wurmkrankheiten? Ein internationales Team unter Leitung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) hat alle wissenschaftlich dokumentierten Vorkommen von fossilen Plattwürmern analysiert und unter anderem untersucht, welcher Zusammenhang mit der Evolution ihrer Wirtstiere besteht. Ihre Ergebnisse haben sie in der Fachzeitschrift Advances in Parasitology veröffentlicht*.

Pluto flyover created from first images

Dienstag, 21. Juli 2015

Unsere wahren Regenmacher: Eiswolken

     Erkenntnisse Leipziger Meteorologen können Wetter- und Klimaprognosen verbessern
Wolken sind der große Unsicherheitsfaktor in Wetter- und Klimaprognosen. Vor allem an den Eiswolken zerbrechen sich Forscher die Köpfe. Leipziger Meteorologen haben nun belegt, dass sich darin der Großteil unseres Regens an Land bildet. Das könnte helfen, Wetter und Klima besser vorherzusagen und die Rolle menschengemachter Emissionen in der Atmosphäre für die Entstehung von heftigen Regengüssen zu verstehen. Ihre Forschungsergebnisse haben die Wissenschaftler gerade im renommierten Fachjournal "Geophysical Research Letters" veröffentlicht.

Montag, 20. Juli 2015

Dienstag, 14. Juli 2015

Measuring Water Levels in a Flowing Well

Buried balloon models bomb crater formation

Wissenschaftsjournalismus ist _keine_ Nische!

Unsere ganze Gesellschaft basiert auf den Erkenntnissen von Wissenschaft. Wir können es uns schlicht nicht erlauben, Wissenschaftsjournalismus (und damit ja auch die Erkenntnisse der Wissenschaft) als "Nische" zu betrachten. Wir berauben uns damit unsere eigenen Grundlagen. Mehr Wissenschaftskommnunikation ist dringend notwendig, um dem wissenschaftlichen Analphabetismus entgegenzuwirken! Guter Wissenschaftsjournalismus trägt ganz wesentlich dazu bei, dass eine demokratische Gesellschaft die bestmöglichen Entscheidungen für ihre Zukunft treffen kann.

Gesellschaft braucht Wissenschaft - offener Brief der Wissenschafts-Pressekonferenz zum WDR

Mittwoch, 8. Juli 2015

Neue Quelle von Treibhausgasen entdeckt

Flechten, Moose und Cyanobakterien produzieren große Mengen an Lachgas
Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
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