Mittwoch, 18. Februar 2009

W2 Universitätsprofessur Reservoir-Petrologie RWTH Aachen

W2 Universitätsprofessur
Reservoir-Petrologie
Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik
Zum nächstmöglichen Termin wird eine Persönlichkeit gesucht, die
dieses Fach in Forschung und Lehre vertritt. Besonders erwünscht
sind Erfahrungen im Bereich der Petrologie und Geochemie von
Reservoirgesteinen. Erwartet werden vertiefte Kenntnisse
verschiedener Labormethoden (Polarisationsmikroskopie,
Geochemie, Isotopengeochemie). Bewerberinnen und Bewerber
sollten in der Lage sein, petrologische und geochemische
Fragestellungen integriert zu behandeln, möglichst unter
Einbeziehung numerischer Modellierung.
Es wird erwartet, dass die Polarisationsmikroskopie und Petrologie
auf hohem Niveau unterrichtet werden kann. Die Lehre der Professur
wird in die geowissenschaftlichen Studiengänge eingebunden sein.
Voraussetzungen sind ein abgeschlossenes Universitätsstudium,
Promotion und zusätzliche wissenschaftliche Leistungen, die durch
eine Habilitation, im Rahmen einer Juniorprofessur, einer
wissenschaftlichen Tätigkeit an einer Hochschule,
Forschungseinrichtung, in Wirtschaft, Verwaltung oder einem
anderen gesellschaftlichen Bereich erbracht wurden. Des Weiteren
werden Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln und
didaktische Fähigkeiten erwartet.
Den Bewerbungsunterlagen sollen Belege über Lehrerfolge beigefügt
werden.
Ihre schriftliche Bewerbung richten Sie bitte bis zum 28.03.2009 an
den Dekan der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik der
RWTH Aachen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. K.B. Friedrich, Templergraben
55, 52062 Aachen.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Bei gleicher Eignung,
Befähigung und fachlicher Leistung werden Frauen in den Entgeltgruppen
bzw. Laufbahnen, in denen eine Unterrepräsentanz von Frauen besteht,
bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers
liegende Gründe überwiegen. Auf § 8 Abs. 6 Landesgleichstellungsgesetz
NW wird verwiesen.
Die RWTH Aachen ist für ihre Bemühungen um die Ausbildung und
Beschäftigung schwerbehinderter Menschen mit dem „Prädikat
behindertenfreundlich“ ausgezeichnet worden. Bewerbungen geeigneter
schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht. Dies gilt auch für
Gleichgestellte im Sinne von § 2 SGB IX.
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