Es war die Sensation des Jahres 2007, als Forscher um Mary Schweitzer fossiles Kollagen in einem Knochen eines Tyrannosaurus rex gefunden haben wollen. Viele hatten bezweifelt, dass so sensible Strukturen wie Kollagen überhaupt fossil überlieferbar sind, und schon garnicht über einen Zeitraum von 68 Millionen Jahren. Jetzt werden neue Zweifel an dem Sensationsfund geschürt; Martin McIntosh, der das Massenspektrometer der University of Washington in Seattle betreibt, will laut Nature in der veröffentlichten Sequenz Hämoglobin von einem Strauß entdeckt haben, einen Hinweis, dass Eiweiss dieses rezenten Vogels die Proben kontaminiert haben könnte.
Dienstag, 3. März 2009
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