Die Natur kann oftmals sehr grausam sein. Da freut man sich daran, dass ales schön blüht und dass die Magnolie so schön gedeiht. Die Bienen fliegen schön fleissig und sammeln Nektar und alles sieht perfekt freidlich aus. Und dann lauert inmitten all der Pracht der Tod. So wie hier, wo eine Veränderliche Krabbenspinne (Misumena vatia) eine Honigbiene erbeutet hat. Dabei erscheint die Biene deutlich größer als die Spinne. Die Spinne ergreift ihre Beute mit den vergrößerten Vorderbeinen und tötet sie durch einen schnell wirkenden Giftbiss, so dass Bienen und selbst Wespen keine Zeit zur Gegenwehr bleibt, wenn sie arglos auf der von der Spinne bewohnten Blüte landen.
A China tem a cidade mais poluída do mundo
Vor 2 Stunden








1 Kommentare:
klasse fotos....die Krabbenspinne ist wohl eine spinne die die wenigsten menschen je gesehen haben ,obwohl sie gar nicht mal so selten ist
horst
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