Manchmal, wenn das Sonnenlicht auf Eiskristalle in den Wolken trifft, entstehen so genannte Nebensonnen, die sich im Abstand von rund 22 ° neben der eigentlichen Sonne befinden. Mir persönlich gefällt auch der englische Ausdruck "sun dog", also Sonnenhund. Persönlich finde ich schon diese Himmelszier sehr cool und freue mich jedes Mal, wenn man sie gut beobachten (und fotografieren) kann. Was man aber noch mit diesem Phänomen anstellen kann, zeigte sich beim Start des Solar Dynamics Observatory (SDO) am 11. Februar 2010. Die Stoßwellen der überschallschnellen Rakete treffen hier auf eine Nebensonne und lassen sie verschwinden. Das Ganze finde ich schon extrem cool. Wie schön, dass heutzutage fast überall einer eine Videokamera parat hat, um diese Phänomene zu dokumentieren. Lars Fischer hat sich noch weitere Gedanken zu dem Phänomen gemacht.
Donnerstag, 18. Februar 2010
Abonnieren
Kommentare zum Post (Atom)





0 Kommentare:
Kommentar veröffentlichen