Dienstag, 23. Februar 2010

Wie passen schneereiche Winter in den Klimawandel?

Dieser Winter war ja endlich mal wieder ein richtiger Winter, mit eigentlich schon zu viel Schnee und sehr lange kalten Temperaturen. Beinahe hätte es in Hamburg auf der Alster wieder ein Alstervergnügen gegeben. Und nicht nur in Norddeutschland, auch im restlichen Europa schien dieser Winter allen Prophezeiungen vom Klimawandel zu trotzen. Und dennoch war 2009 nicht nur eines der, global gesehen, wärmsten Jahre, es war auch das letzte der bisher wohl wärmsten Dekade, die jemals gemessen wurde. Wie passt das eigentlich alles zusammen? Nun, zuerst sollte man vielleicht aufhören, Klima mit Wetter zu verwechseln.

2 Kommentare:

Hans Kolpak hat gesagt…

Als es vor einigen Hundert Jahren in Zentraleuropa wesentlich wärmer war als die letzten 30 Jahre, gab es noch keine Autos, Flugzeuge und Panzer oder Dampf-Schiffe, Kohlenkraftwerke und pfurzende Hamburger-Rinder. Und es wurde wieder kälter ohne die Ideologien von Klimajüngern.

Anonym hat gesagt…

Gott sei dank gibts jetzt genug furzende Rinder!!! Ich will nicht auf Mäcces und Co verzichten:-D

Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
Creative Commons License
Amphibol Weblog von Gunnar Ries steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.