Die Aschenwolke des Eyjafjallajökull über Europa ist verschwunden, zumindest aus den Medien. Was mich an der Geschichte gelinde gesagt irritiert hat, ist die Vehemenz, mit der manche Fluggesellschaftssprecher und -betreiber die Aschewolke als nichtvorhanden und nur aus Simulationen hergeleitet hinstellen wollten. Wenn dem so wäre, wie konnten dann Teile der Wolke am 18. April per LIDAR über Kühlungsborn gemessen werden? Skepsis ist eigentlich gut, aber sie darf auch nicht zur Ignoranz werden. Davon abgesehen war die Wolke auch ohne optische und technische Hilfsmittel zu erkennen, für jeden, der wollte und die Augen aufhielt, wie Stefan Oldenburg in Clear Skies erläutert.
Dafür gibt es noch einige Videos vom Eyjafjallajökull, oder "dem Vulkan auf Island" wie er ja meist auch nur noch genannt wird.
Dafür gibt es noch einige Videos vom Eyjafjallajökull, oder "dem Vulkan auf Island" wie er ja meist auch nur noch genannt wird.





1 Kommentare:
Da sich die Vulkanasche sogar in Feinstaubmessungen am Boden gezeigt hat, ist es ohnehin unbegreiflich, wie man immer noch darauf beharren kann, es sei doch alles "nur eine Simulation" gewesen:
http://www.handelsblatt.com/technologie/umwelt-news/umweltbundesamt-vulkanasche-laesst-auch-feinstaubwerte-klettern;2564638
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