Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass die Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen wird.https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13042
Die Streichung soll so lange fortbestehen, bis eine Wirksamkeit dieser pseudowissenschaftlichen Methode nachgewiesen wird.
Begründung
Es gibt bisher keine nachgewiesene Wirkung von homöopathischen Medikamenten; es gibt keinen medizinischen Nutzen.
Durch eine bevorzugte Erstbehandlung mit homöopathischen Mitteln kommt es zu Krankheitsverläufen, die anschließend mit einem erhöhten Aufwand an wissenschaftlicher Medizinversorgung ausgeglichen werden müssen.
Die Kostenübernahme verursacht überflüssige Ausgaben, die gespart werden können.
Sämtliche Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen haben ein Anrecht, dass die gezahlten Beiträge effizient und wirkungsvoll eingesetzt werden. Die Kostenübernahme spiegelt dagegen eine von den Krankenkassen anerkannte medizinische Wirksamkeit vor, da sie diese auch bezahlen. Dies wurde bisher aber noch nie nachgewiesen.
Die Homöopathie ist in vielen Ländern - u.a. aufgrund aufgeführter Begründungen - aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gestrichen worden.
Dem kann ich mich voll anschließen, auch wenn der Bundestag womöglich recht wenig Einfluss auf den Leistungskatalog der Krankenkassen hat. Und es soll mir auch bitte niemand damit kommen, dass die Versicherten allergisch gegen Streichungen im Leistungskatalog wären. Bei Zahnersatz oder bei Brillen hat das schließlich auch niemanden ernsthaft davon abgehalten. im Gegenteil. Bei diesen wirksamen (!) Hilfsmitteln sieht man bei den gesetzlichen Krankenkassen eh in die Röhre. Und ich persönlich sehe definitiv nicht ein, warum ich mit meinen Beiträgen für andere Mittel mitfinanzieren soll, deren Wirksamkeit, gelinde gesagt, unbewiesen ist.





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