Freitag, 20. August 2010

Wie kann man anderen Menschen imponieren und davon leben?

Wer hat sich nicht auch schon diese Frage gestellt. Oder bei so manchem der verschachtelten Sätze geachteter Philosophen mit Staunen festgestellt, dass er absolut unfähig ist, irgendeine Bedeutung darin zu erkennen? Vielleicht liegt darin Methode. Das zumindest meint Alexander Ulfig. Begegnen uns also demnächst wieder unverständliche Texte, so können wir wohl getrost davon ausgehen, dass der betreffende Autor uns auch nichts bedeutendes mitzuteilen hat. Denn wer etwas zu sagen hat, der kann das auch klar und deutlich tun. Sollte man unter normalen Umständen jedenfalls annehmen, oder?
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