Bisher hat man nur sehr wenig darüber gehört, oder gelesen und man könnte fastJeder, der eine gleichlautende oder ähnliche Mail oder Twitternachricht bekommen hat, sollte sich dringend (!!!1elf!) mal bei Martin Ballaschk auf Detritus umsehen. Denn:
meinen, dass man darauf hofft, dass diese Veränderung stillschweigend in Kraft
gesetzt werden kann, ohne dass die Menschen es rechtzeitig merken.
Die Pharmalobby hat es fast geschafft die lästige Konkurrenz, die von
Naturprodukten kommt, auszuschalten.
Ab 1. April 2011 soll der Verkauf aller Mittel aus Heilpflanzen, die nicht
lizenziert sind, in der EU verboten werden.
Bitte an alle Freunde und Bekannte weiterleiten, da erst 12.000 unterzeichnet
haben und es 50.000 Unterschriften bedarf.
Es geht bei der angesprochenen EU-Richtlinie, die schon 2005 in deutsches Arzneimittelrecht umgesetzt wurde, nämlich nicht etwa darum, Kräutersammler zu kriminalisieren oder überhaupt Heilpflanzen zu verbieten, sondern um eine Vereinfachung des Registrierungsverfahrens für Fertigarzneimittel auf Basis pflanzlicher Wirkstoffe, die auf traditioneller Anwendung beruhen. Rezepturarzneien, die keinen Zulassungsprozess durchlaufen müssen und einem frisch in der Apotheke angerührt werden, sind von der Regelung überhaupt nicht betroffen.Erstaunlicherweise sind bereits rund 100 000 Menschen auf die Panikmache hereingefallen und haben diese Petition unterschrieben. Selbst der Fachverband Deutscher Heilpraktiker hat das erkannt. Daher also die dringende Bitte an alle, die zum Unterzeichnen aufgerufen werden: Informiert euch!!!1elf! Das sollte eigentlich ganz normal sein, scheint aber im Zeitalter des Internets und der reflexartigen Verbreitung von Nachrichten nicht mehr üblich zu sein.
Und noch etwas: Das mit den 50 000 Unterschriften ist ebenfalls ein Märchen. Nur mal so am Rande bemerkt.





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