Der Verdacht liegt sicher auf der Hand, dass man in gewissem Maße etwas mit dem Hirn haben muss, um sich Botulinumtoxin unter die Haut zu spritzen, nur um ein paar Falten loszuwerden. Und wenn man die Geschichte hier verfolgt, dann hat die Verwendung von Botox als Anti Aging Mittel auch Folgen für die Hirnleistung. Patienten zeigten nach der behandlung eine sprachlich-emotionale Denkverzögerung von einer Sekunde. Da stellt sich mir die Frage, ob es sich hier um einen selbstverstärkenden Prozess handelt...
Samstag, 29. Mai 2010
On 20 June, Stand up and be Counted
Join us for a Rally organised by One Law for All against Sharia and religious laws and for secularism and universal rights
Where: At Trafalgar Square’s Northern Terrace, London (closest underground Charing Cross and Leicester Square)
When: 14:00-16:00 hours
Then join us for a March organised by Iran Solidarity to show solidarity with people in Iran who are at the forefront of battling Sharia law and political Islam
Where: From Trafalgar Square to the embassy of the Islamic regime of Iran in Knightsbridge, London
When: 16:00-17:00 hours
The march will end with a group act of solidarity with the people of Iran.
One Law for All and Iran Solidarity call on people everywhere to join the 20 June protest in London or to organise rallies or acts of solidarity in various cities across the globe to mark the day when 27-year-old Neda Agha-Soltan was shot dead by the Islamic regime of Iran’s security forces at a protest in Tehran. Her demand for freedom in the face of all-out repression has made her a symbol of people everywhere.
According to Spokesperson Maryam Namazie, ‘It is very apt for us to remember Neda in our battle for equal rights in Britain or wherever we happen to live. Neda’s murder by the Islamic regime in Iran and Sharia law in Britain are intrinsically linked; both are the result of the rise of the political Islamic movement of which the Islamic regime of Iran is a cornerstone. In fact Sharia law in Britain came into being in the late 80s after the establishment of the Islamic regime of Iran. Clearly, the fight for a different and secular society in Britain is intrinsically linked to the fight for a different and secular one in Iran.’
On 20 June, One Law for All will also be releasing a new report on Sharia law in Britain to coincide with the event.
Join us!
A vast majority of people across the globe have had enough with medievalism and brutality and demand universal freedoms and equal rights irrespective of where they were born or live.
In the battle that lies ahead each and every one of us must stand up and be counted.
This 20 June is the day for you and I to do so.
Notes:
1. Confirmed speakers and performers at the London rally include: AK47 (Street Poet); Asad Abbas (Council of Ex-Muslims of Britain); R Y Alam (Poet); Adam Barnett (Musician); Ismail Einashe (One Law for All); David Fisher (Singer/ Songwriter); Lilith (Street Poet); Lyrical Agent (Emcee); Rony Miah (Lawyers’ Secular Society); Maryam Namazie (One Law for All and Iran Solidarity); Gerard Phillips (National Secular Society); Naomi Phillips (British Humanist Association); Fariborz Pooya (Iranian Secular Society); Brent Lee Regan (Emcee); Yasmin Rehman (Women's Rights Campaigner); Gita Sahgal (Activist); Muriel Seltman (Activist); Sohaila Sharifi (Equal Rights Now); Peter Tatchell (Human Rights Campaigner); and others. We will also screen a segment of a major new film for HBO called For Neda by director Anthony Thomas.
2. In Iran over 130 offences are punishable with death under Sharia law including: Sex crimes like adultery and homosexuality; crimes against the state and religion like enmity against God, corruption on earth, apostasy, heresy and blasphemy and acts prohibited under Sharia law such as a third conviction of drinking alcohol, morality crimes like distribution of obscene/pornographic audio-visual materials, public order crimes, and drug-related offences, including for possession. Support the ‘I would be Executed in Iran if I did this…’ Facebook page by clicking that you like it here: http://www.facebook.com/topic.php?topic=12&uid=107261949318147#!/pages/I-would-be-executed-in-Iran-if-I-did-this/107261949318147?ref=ts
3. You can also sign up to One Law for All and Iran Solidarity petitions available on our websites http://iransolidarity.org.uk/ and http://www.onelawforall.org.uk/.
4. To donate to the crucial work of our organisation, please either send a cheque to our address below or pay via Paypal by visiting: http://www.onelawforall.org.uk/donate/. We need regular support that we can rely on and are asking for supporters to commit to giving at least £5-10 a month via direct debit. You can find out more about how to join the 100 Club at the above link.
5. For more information, or to inform us of your event or act on 20 June, contact:
Maryam Namazie
One Law for All and Iran Solidarity
BM Box 2387
London WC1N 3XX, UK
Tel: +44 (0) 7719166731
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Sonstiges
Donnerstag, 20. Mai 2010
stoppt die unsichtbaren Killer!
Für das Verbot von Landminen!
Ich habe gerade eine Petition an Präsident Obama unterzeichnet und ihn aufgefordert der weltweiten Konvention für ein Verbot von Landminen beizutreten.
Diese brutalen Geräte töten jeden Monat Hunderte unschuldige Zivilisten. Es ist eine Schande, dass die USA, dem 156 Staaten umfassenden Vertrag noch nicht beigetreten ist. Letzte Woche forderten eine Mehrheit von Senatoren Obama dazu auf, dem Verbot beizutreten - ein weltweiter Aufruf könnte für den Erfolg des Vorstosses entscheidend sein.
Schliess dich uns - klick den Link zum Unterzeichnen:
http://www.avaaz.org/de/obama_ban_mines/98.php?CLICKTF
Ich habe gerade eine Petition an Präsident Obama unterzeichnet und ihn aufgefordert der weltweiten Konvention für ein Verbot von Landminen beizutreten.
Diese brutalen Geräte töten jeden Monat Hunderte unschuldige Zivilisten. Es ist eine Schande, dass die USA, dem 156 Staaten umfassenden Vertrag noch nicht beigetreten ist. Letzte Woche forderten eine Mehrheit von Senatoren Obama dazu auf, dem Verbot beizutreten - ein weltweiter Aufruf könnte für den Erfolg des Vorstosses entscheidend sein.
Schliess dich uns - klick den Link zum Unterzeichnen:
http://www.avaaz.org/de/obama_ban_mines/98.php?CLICKTF
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Sonstiges
Mittwoch, 19. Mai 2010
Video: Sixty symbols - foam physics
Der neueste Streich aus der Serie "sixty symbols". Diemals wird verraten, was das Fell von Giraffen, Kork und die Verteilung von Galaxien im Universum gemeinsam haben.
via astropixie
via astropixie
Mount St Helens - 30 Jahre
Dreißig Jahre ist es nun schon wieder her, dass der Mount St Helens ausgebrochen ist. Grund genug, noch einmal daran zu erinnern.
30 Jahre Mount St Helens
30 Jahre Mount St Helens - nach der Katastrophe
Auf Spektrumdirekt ist eine Bilderstrecke zum Ausbruch Der Tag, an dem die Welt unterging
St Helens 30 Anniversary - Geotripper
Memories of Mount St Helens - Euptions
Reflecting on risk - Magma cum Laude
Mt. St. Helens Field Trip - Looking for Detachment
Wie sehr sich die Vegegation die durch die Eruption frei gewordenen Flächen wieder zurückholt, zeigt eine Videoanimation von Satellitenbildern der letzten dreißig Jahre.
30 Jahre Mount St Helens
30 Jahre Mount St Helens - nach der Katastrophe
Auf Spektrumdirekt ist eine Bilderstrecke zum Ausbruch Der Tag, an dem die Welt unterging
St Helens 30 Anniversary - Geotripper
Memories of Mount St Helens - Euptions
Reflecting on risk - Magma cum Laude
Mt. St. Helens Field Trip - Looking for Detachment
Wie sehr sich die Vegegation die durch die Eruption frei gewordenen Flächen wieder zurückholt, zeigt eine Videoanimation von Satellitenbildern der letzten dreißig Jahre.
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Vulkanismus
Atlantis, ISS und die Sonne
Eine wunderbare Aufnahme, die leider in der Zukunft so wohl nicht mehr zu sehen sein wird, denn es ist die letzte Mission der Atlantis.
Solat transit of Atlantis and ISS
Solat transit of Atlantis and ISS
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Fotografie
Montag, 17. Mai 2010
tödliche Hitzewellen
Erinnern wir uns noch an den Sommer 2003? Die damaligen Hitzewellen waren wirklich rekordverdächtig, in der portugisischen Stadt Alentejo wurden 47,3 °C gemessen. Geschätzte 40 000 Menschen kostete die Hitze europaweit das Leben, vor allem unter den ältesten und den jüngsten. Und, so die Prognose, derartige Hitzewellen können zu einer Normalität in Europa werden.
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Klima
Sonntag, 16. Mai 2010
Jupiter und seine Wolkenbänder
Der Gasplanet Jupiter hat jüngst auf seiner Südhalbkugel das dunkle Wolkenband verloren. Die Bilder mit dem fehlenden Streifen schoss ein Amateurastronom am 8. Mai 2010.
Unterdessen versucht ein Team um den Göttinger Astronomen Andreas Tilgner zu erklären, wie der Gasriese überhaupt zu seien Wolkenbändern kommt. So solen nicht nur turbulente Strömungen in der Atmosphäre beteiligt sein, sondern auch die gravitative Wirkung seiner Monde. Dazu haben sie ein kleines Modell im Labormaßstab gebaut, um die Theorie zu überprüfen.
Kahler Gasriese - Jupiter verliert einen StreifenWerden und Vergehen der Jupiter Wolkenbänder
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Jupiter
Freitag, 7. Mai 2010
Wir und die Neandertaler
Lange wurde gestritten, ob und wie sie es nun getan haben, unsere Vettern, die Neandertaler, und wir. Und nun scheint es festzustehen: Denn wir alle, zumindest hier in Europa und den ehemaligen Siedlungsgebieten der Neandertaler, tragen die Spuren in uns. Unsere Gene zeigen nach neueren Untersuchungen deutliche Spuren der Verbindung. Das dürfte für viele ein schwerer Schlag sein, wo doch der "Neandertaler" als negativer Begriff immer gerne für alles primitive und roh-tumbe gebraucht wird. Liebe Rassisten und Nazis, ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: Die Afrikaner sind die letzten reinrassigen Menschen und nach eurer eigenen Ideologie wohl auch höherwertig. Und wieder einmal holt uns die Wissenschaft von einem zu hohen Roß das uns wohl nicht zusteht.
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Erdgeschichte,
Evolution,
Paläoanthropologie
Video: Sixty Symbols - The Earth
Wieder eine neue Folge aus der Reihe "sixty symbols", diesmal über einen besonderen Planeten, die Erde. Möglicherweise einer der Planeten, über die zu Reden am schwersten sein dürfte.
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Astronomie,
Geologie,
Video
google street view, Panoramafreiheit und Datenschutz
So langsam geht mir die ganze Hysterie mit Google Street View ziemlich auf den Zünder. Überall erregen sich die mehr oder weniger selbst ernannten datenschützzer darüber, dass google eigentlich nicht viel mehr tut, als wir alle auch selber machen. Zumindest soweit wir uns im Besitz einer Kamera und/oder eines Accounts von flickr, der fotocommunity oder bei wikimedia befinden (oder ähnlichen Diensten). Von den vielen professionellen oder Hobbyfotografen ganz zu schweigen, welche ihre Aufnahmen bei den diversen Microstock-Agenturen einstellen. Wenn jetzt, wie in Hamburg, über Gesetzesinitiativen nachgedacht wird, um über den über das Argument "Google Street View" die Panoramafreiheit auszuhebeln, dann wird mir irgendwie anders. Dort will man privaten Unternehmen (und dazu dürften wohl auch Berufsfotografen, Journalisten und Medienunternehmen, sein sowie jeder, der sein Geld mit Bildern verdient) in Zukunft das fotografieren von Häusern und Straßen nur unter Auflagen erlauben. Gesichter und Nummernschilder müssen verpixelt und die unverpixelten Rohdaten innerhalb eines Monats gelöscht werden. Außerdem müssen die Aufnahmen vorab angekündigt werden. Denn das würde in Zukunft nichts anderes bedeuten, dass wir alle Personen, KFZ-Kennzeichen und dergleichen auf Anfrage verpixeln müssten. Das ist für den normalen Hobbyfotografen , der seine Bilder bei Diensten wie flickr einstellt, wohl schlechterdings unmöglich und würde der Abmahnindustrie wieder einige fette Jahre bescheren. Bemerkenswert, wie unkritisch manche Journalisten mit dem Thema Panoramafreiheit umgehen und hier ein recht preisgeben, von dem auch sie ansonsten ausgiebig Gebrauch machen. Ich würde mir wünschen, dass die Panoramafreiheit nicht angetastet wird. Auch nicht unter dem Deckmantel des Datenschutzes. Fotografieren würde sonst wohl ein unmögliches Hobby werden, mit nicht abzusehenden juristischen Konsequenzen.
Ein Persönlichkeitsrecht für Jägerzäune - Michael Seemann
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Fotografie,
Meinung
Dienstag, 4. Mai 2010
Obskure Personalauswahl
Jeder, der sich bei einer Firma bewirbt, möchte natürlich einem fairen Verfahren ausgesetzt werden. Gleichzeitig steht die betreffende Personalabteilung vor dem Problem, aus der Anzahl der Bewerber die möglichst passende Person herauszufiltern, und zu einem Gespräch einzuladen. Leider sind Noten wohl nicht immer so aussagefähig, wie man denken möchte. Daher scheinen manche Personalabteilungen zu Methoden zu greifen, die man durchaus als Scharlatanerie bezeichnen könnte. Dann fallen gestandene und akademisch gebildete Personalreferenten auf billigste psychische Taschenspielertricks herein. Spiegel online hat zu dem Thema Uwe Peter Kanning interviewt, Professor für Wirtschaftspsychologie an der FH Osnabrück. Sollte eine Firma also auf handschriftlichem bei der Bewerbung bestehen, hat man gute Chancen, einer graphologischen Analyse unterzogen zu werden. Ich für meinen Teil würde in einer Firma, die sich pseudowissenschaftlicher Methoden bedient, nur sehr ungerne arbeiten wollen. Florian hat das Thema wie immer ausgiebig kommentiert.
Gescheitert am Schädeldeuter - SpON
Gescheitert am Schädeldeuter - SpON
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Absurdistan
Montag, 3. Mai 2010
AFRIKA 2010 – Natürliche Ressourcen und nachhaltige (?) Entwicklung
Die diesjährige AdG-Tagung am 25./26. Juni in Frankfurt „AFRIKA 2010 – Natürliche Ressourcen und nachhaltige (?) Entwicklung“ rückt immer näher.
Alle Informationen zur diesjährigen AdG Tagung gibt es auf der Homepage www.adg2010.de.
Dort ist die Online Anmeldung noch bis zum 01.06.2010 möglich, und Sie finden u.a. Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten in Frankfurt sowie Formalia für Abstracts und Posterbeiträge.
Wir möchten Sie auch auffordern, uns Ihre Beiträge möglichst zeitnah zukommen zu lassen. Da das bisherige Tagungsprogramm noch genügend Raum bietet, sind auch ausdrücklich Nachwuchswissenschaftler aufgefordert, die in und über Afrika arbeiten, Ihre Forschung in Vorträgen oder Postern zu präsentieren.
Außerdem weisen wir nochmals gesondert darauf hin, dass natürlich auch die Möglichkeit besteht „freie“ Themen vorzuschlagen und im Zuge der Kurzreferate aus den Arbeitsgruppen zu berichten.
Es besteht zudem die Möglichkeit ein hochaufgelöstes DIN A3-Poster zum Aushang in Ihrem Institut unter http://www.geo.uni-frankfurt.de/ipg/adg2010/Poster_ADG_Tagung.pdf herunterzuladen.
Alle Informationen zur diesjährigen AdG Tagung gibt es auf der Homepage www.adg2010.de.
Dort ist die Online Anmeldung noch bis zum 01.06.2010 möglich, und Sie finden u.a. Tipps zu Übernachtungsmöglichkeiten in Frankfurt sowie Formalia für Abstracts und Posterbeiträge.
Wir möchten Sie auch auffordern, uns Ihre Beiträge möglichst zeitnah zukommen zu lassen. Da das bisherige Tagungsprogramm noch genügend Raum bietet, sind auch ausdrücklich Nachwuchswissenschaftler aufgefordert, die in und über Afrika arbeiten, Ihre Forschung in Vorträgen oder Postern zu präsentieren.
Außerdem weisen wir nochmals gesondert darauf hin, dass natürlich auch die Möglichkeit besteht „freie“ Themen vorzuschlagen und im Zuge der Kurzreferate aus den Arbeitsgruppen zu berichten.
Es besteht zudem die Möglichkeit ein hochaufgelöstes DIN A3-Poster zum Aushang in Ihrem Institut unter http://www.geo.uni-frankfurt.de/ipg/adg2010/Poster_ADG_Tagung.pdf herunterzuladen.
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Tagungen
Klimaforscher bashing
Klimaforscher bashing scheint ja gerade in gewissen Kreisen der absolute Renner zu sein. Das fängt in Deutschland bei so beliebten Nachrichtenportalen wie Spiegel online an, wie Stefan Rahmstorf treffend kommentiert, geht über die in gewissen Kreisen gefeierten Diebstähle von E-Mails hin zu dem Versuch des Hauptstaatsanwalts von Virginia, Ken Cuccinelli, mit allerlei juristischen Tricks und Winkelzügen die eigentlich notwendige Forschung zu torpedieren. Manchen Leuten scheint nichts zu schade zu sein, wenn sie gegen die Realität zu Felde ziehen.
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Absurdistan,
Klima
Samstag, 1. Mai 2010
Ölpest imGolf von Mexiko
Über die Ölpest im Golf von Mexiko, welche die Küsten von Mississippi über Louisiana bis Florida bedroht, hatte ich schon auf Mente et Malleo geschrieben. Lars Fischer hat mehr Infos dazu, und noch ein Update. Bei flickr und Boston.com sind interessante Bildergalerien zu finden, welche das ganze Ausmaß der Katastrophe deutlich machen.
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