Dienstag, 31. August 2010

Programm GeoDarmstadt2010 online

wir freuen uns, Ihnen nun das Programm für die GeoDarmstadt2010 zu
präsentieren. Sie finden es unter  <http://www.geodarmstadt2010.de/>www.GeoDarmstadt2010.de als herunter ladbares pdf-Dokument.

Unter dem Motto der Tagung „Geowissenschaften sichern Zukunft“ werden vom
10. bis zum 13. Oktober 2010 in mehr als 450 Vorträgen und etwa 160
Postern die neuesten Forschungsergebnisse aus einem sehr breiten
Fächerspektrum der Geowissenschaften präsentiert und diskutiert:
Bodenkunde,
Geoinformationssysteme, Geomorphologie, Geophysik, Geothermie,
Hydrogeologie, Ingenieurgeologie, Karstforschung, Lagerstättenkunde,
Mineralogie, Paläontologie, Sedimentologie, Stadtforschung, Stratigraphie.
Unter Rahmenthemen haben sich dabei auch verschiedene Disziplinen zu
spannenden, gemeinsamen wissenschaftlichen Sitzungen zusammen gefunden.

Wie Sie auch im Programm sehen können, werden in den morgendlichen
Plenarsitzungen zudem Spitzenvertreter verschiedener Fachdisziplinen und
wissenschaftlicher Einrichtungen Überblicke und Ausblicke zu Themen geben,
die für die weitere Entwicklung unserer Gesellschaften so wichtig sind:
Artenvielfalt - Böden - Energie - Klima - Mensch und Umwelt -
Naturgefahren
- Ozeane - Rohstoffe - Wasser. Exkursionen sowie Ausstellungen von
Fachfirmen sowie eine Ausstellung der ESA in einem attraktiven
Kongressneubau runden die Tagung ab.

Können Sie dabei fehlen? Wir freuen uns, Sie in Darmstadt und Frankfurt
wieder zu sehen!

Video: Helikopter löst Steinschlag aus

In diesem Video löst ein Hubschrauber in Norwegen einen Steinschlag aus. Mit der kontrollierten Auslösung des Steinschlags soll eine unter dem Felsen liegende Straße geschützt werden. Nachdem die losen Felsbrocken mit Hilfe einer Abrissbirne herunter geschlagen wurden, wird die betreffende Stelle mit großen Mengen von Wasser gespült, um jegliche losen Gesteinsbrocken abzulösen, die ansonsten die Sicherheit der Autofahrer auf der Straße gefährden würden. Man achte hier bitte auch auf den Originaltext des Videos, der eine interessante Art hat, diese Vorgehensweise zu umschreiben.

Stuttgart 21: Dr. Jakob Sierig zum Thema Tunnelbau im Gipskeuper

Während einer Montagsdeme gegen den Bau von Stuttgart 21 am 25. Januar 2010hält der Geologe Dr. Jakob Sierig eine rede zum Thema Tunnelbau im Gipskeuper. Er spricht dabeu unter anderem die Ereignisse in Staufen an.

Literatur zum Thema Geowissenschaften zum download

Unter dem folgenden Link findet sich eine Sammlung englischsprachiger Literatur zum Thema Geowissenschaften. Daneben werden auch noch andere Themenbereiche wie Astronomie, Biologie und Chemie sowie andere Themen abgedeckt.




Nachtrag zum Leviathan

Giant toothed whale skull
Schädel eines Pottwalverwandten aus dem Miozän von Kalifornien, der dem Schädel von Livyatan sehr ähnlich ist. Die starke Bezahnung und das große Schädelfenster sind deutlich sichtbar. Flickr User Chezk0

 Das hat vor einigen Wochen die an Paläontologie interessierten doch ein wenig aufgeweckt. Die Entdeckung eines riesigen Pottwalverwandten aus dem Miozän, der unter anderem über die größten Zähne verfügte, die man jemals unter Tetrapoden gefunden hat. Als Zeitgenosse des bekannten Carcharocles megalodon jagte er ebenso wie dieser die zahlreichen Bartenwale und andere größere Meerestiere seiner Zeit. Benannt wurde er nach dem Leviathan, dem biblischen Seeungeheuer und dem Autor von Moby Dick, Herman Melville, als Leviathan melvillei. Doch leider gab es da ein kleines Problem, denn die Gattungsbezeichnung "Leviathan" ist bereits als Synonym für die Gattung Mammut vergeben. daher wurde der Gattungsname des Wales in die hebräische Form "Livyatan" geändert. Die Meere im Miozän müssen wirklich ein ungemütlicher Ort gewesen sein.

The giant bite of a new raptorial sperm whale from the Miocene epoch of Peru. -Olivier Lambert et al. Nature Volume: 466, Page: 1134: (26 August 2010) doi:10.1038/nature09381

Warum Impfen wichtig ist

Über Impfungen geistern ja in bestimmten Kreisen die wildesten Thesen und Verschwörungstheorien. Dabei geht es überhaupt nicht darum, dass Impfungen Nebenwirkungen haben können. Natürlich können sie das haben. Denn alles was wirkt, kann natürlich auch Nebenwirkungen zeigen. Wobei allerdings viele der von so genannten Impfkritikern angeführten angeblichen Nebenwirkungen sich bei genauerem Hinsehen als falsch herausgestellt haben. Das aber stört viele selbsternannte Impfkritiker kaum. Ihrer Meinung nach müssen Kinder (und auch Erwachsene) allem Anschein nach Krankheiten durchmachen, um sich normal zu entwickeln. Das ist natürlich absoluter Quatsch und zudem auch noch höchst gefährlich. Denn die nicht geimpften Kinder gefährden nicht nur sich selber, sondern viel zu oft auch andere.
Wie gefährlich Nicht-Impfen sein kann, demonstriert das Duo Penn und Teller in einem anschaulichen Sketch.


via astrodicticum simplex

Videos zum Thema Asteroiden

Im Internet geht gerade ein Video herum, das die Asteroidenentdeckungen im Zeitraum 1980 bis 2010 zeigt. Die Asteroiden werden zum Zeitpunkt ihrer Entdeckung einmal deutlich hervorgehoben, wobei die Farbe davon abhängt, wie nahe sie der Erdbahn kommen. Alle nahe der Erdbahn sind gelblich, Erdbahnkreuzer rot. Alle anderen sind grünlich dargestellt. Die Entdeckung folgt dabei einem simplen Muster, die meisten Asteroiden werden auf der der Sonne abgewandten Seite entdeckt. Zusätzlich steifgt die Zahl der Entdeckungen in Jupiterrichtung (vergleichbare Cluster in Richtung anderer äußerer Planeten gibt es zwar auch, aber sie sind im Video nicht zu erkennen). Das liegt an der Suche nach Jupitermonden, bei der auch immer wieder neue Asteroiden gefunden werden. Ab 2010 ändert sich das Muster der Funde deutlich. Das ist der Einfluss von WISE (Widefield Infrared Survey Explorer).


In der Serie "Sixty Symbols" ist ein weiteres interessantes Video zum Thema Asteroiden zu sehen.


via astropixie

Freitag, 20. August 2010

Ölpest im Golf von Mexiko - zu früh gefreut!

Da haben sich wohl einige zu früh gefreut. Auch wenn sich an der Oberfläche des Meeres nur noch wenig von dem Öl zeigt, es ist nicht einfach verschwunden oder von freundlichen Bakterien gefressen worden. Jetzt hat zum Beispiel das Woods Hole Oceanographic Institution (WHOI) eine ausgedehnte Wolke aus Ölpartikeln am Grunde des Golfs entdeckt. Ich gehe mal davon aus, dass dies nicht die einzigen langzeitspuren der Sache bleiben werden.
Forscher finden riesige Ölwolke im Golf von Mexiko - Spektrumdirekt

Wie kann man anderen Menschen imponieren und davon leben?

Wer hat sich nicht auch schon diese Frage gestellt. Oder bei so manchem der verschachtelten Sätze geachteter Philosophen mit Staunen festgestellt, dass er absolut unfähig ist, irgendeine Bedeutung darin zu erkennen? Vielleicht liegt darin Methode. Das zumindest meint Alexander Ulfig. Begegnen uns also demnächst wieder unverständliche Texte, so können wir wohl getrost davon ausgehen, dass der betreffende Autor uns auch nichts bedeutendes mitzuteilen hat. Denn wer etwas zu sagen hat, der kann das auch klar und deutlich tun. Sollte man unter normalen Umständen jedenfalls annehmen, oder?

Donnerstag, 19. August 2010

Wie habenTerrorvögel gejagt?

Die Terrorvögel haben ja immer wieder die Phantasie der Menschen angeregt. Immerhin waren die größten Exemplare dieser zum Glück ausgestorbenen fleischfressenden Riesenkraniche mehr als 400 kg schwer und wurden gut und gerne 3 m hoch. Über ihre Jagdtaktik war aber wohl noch nicht allzu viel bekannt, denn es gibt kaum vergleichbare Wesen in unserer aktuellen Umwelt. Die Struktur ihrer Schädel hätte allem Anschein nach das naheliegende "Totschütteln" ihrer Beute nicht verkraftet, so dass sie entweder mit Tritten ihrer kräftigen Beine auf ihre Beutetiere losgingen, oder mit schnellen und gezielten Hieben ihrer großen Schnäbel. 
Mechanical Analysis of Feeding Behavior in the Extinct “Terror Bird” Andalgalornis steulleti (Gruiformes: Phorusrhacidae). - PLoS ONE 5(8): e11856. doi:10.1371/journal.pone.0011856.

Da haben wir aber wohl nochmal Glück gehabt

Das ist ja nochmal gutgegangen!
via abstruse goose

Katzen und Kartons

Montag, 16. August 2010

Was uns Fossilien alles erzählen - Haiangriffe im Miozän und Pliozän

Zum Beispiel über die Gewohnheiten von Haien im Miozän und Pliozän. Auch damals war das Meer eine gefährliche Gegend und die Haie zählten zu den Top-Räubern, vor denen sich die Meisten ihrer Zeitgenossen in Acht nehmen mussten. Das galt wohl auch für Krokodile und Delphine. Brien Switek hat über zwei interessante Funde gebloggt.
Repost – Unique Fossils Record the Dining Habits of Ancient Sharks

Samstag, 14. August 2010

Workshop PERALK-CARB 2011

PERALK-CARB 2011
Workshop on peralkaline rocks and carbonatites

This workshop, to be held during 16.-18. June 2011 at the Institut für
Geowissenschaften, Universität Tübingen, Southern Germany, will
address the generation and evolution of peralkaline rocks and
carbonatites from their source to the last stages of their
crystallization (fenitization, hydrothermal processes) with an
additional emphasis on their economic potential. A special session
will be devoted to the alkaline rocks and carbonatites of the Gregory
Rift in East Africa. Geologists, petrologists and geochemists are
welcome to contribute with general or with case studies, be they based
on experiments or field studies.

  Eleven distinguished keynote speakers will review the state of the
art knowledge on all aspects of the topic. A LITHOS Special issue
based on the contributions from this workshop is planned to be
published.

  Please visit our website
(http://www.ifg.uni-tuebingen.de/departments/min/petrology/peralk-carb-2011/index.html)
or contact Michael Marks
(michael.marks(at)uni-tuebingen.de). The total number of contributing
participants will be rectricted to 65. Please send an expression of
interest with a preliminary title before 30th of November 2010.
Participation will be confirmed until 15th December 2010.

Donnerstag, 5. August 2010

Wie zerstört man einen Toyota?

Toyota Pick ups sind weltweit recht beliebte Fahrzeuge, besonders in den Ecken, in denen richtige Strassen rar sind und wo der Technik alles abverlangt wird. Denn die Pick up trucks von Toyota genießen einen legendären Ruf. Doch wie weit ist es mit der angenommenen Unverwüstlichkeit her? Das wollte sich das Team der BBC Show Top Gear einmal genauer ansehen und unterzog einen alten Toyota wirklich harten Tests...




Homöopathie wirkt doch!

Gehört ihr auch zu denjenigen, die wenig von der Homöopathie halten? Die sich bisher immer auf ihre fehlende und wissenschaftlich absolut unbelegte Wirksamkeit berufen haben? Dann geht es euch wie mir. Denn jetzt müssen wir erkennen, dass unser Weltbild von vollkommen falschen Voraussetzungen ausgegangen ist. Denn eines kann ab heute als erwiesen gelten. Die Homöopathie wirkt. Allerdings ist der Wirkungsmechanismus wohl ein etwas anderer, als bislang immer behauptet. Maximilian Buddenbohm hat in seinem Blog "Hausapotheke" den unwiderlegbaren Beweis geführt...

Mittwoch, 4. August 2010

Männer in Rot - der Traum aller Frauen?

ResearchBlogging.org
Dass Frauen in Rot für Männer als ungemein attraktiv gelten, dass ist hinlänglich in unsere Kultur eingegangen. Man denke nicht zuletzt an den Song "Lady in Red" von Chris de Burgh. Einer jüngst im Journal of Experimental Psychology veröffentlichten Studie zu Folge geht es aber wohl auch umgekehrt. Dabei wurden 288 Frauen und 265 Männern in sieben verschiedenen Experimenten Bilder von Männern vorgelegt. Die Teilnehmer hatten sich selber als entweder hetero- oder bisexuell dargestellt.



Der Gentleman in Rot ist für Frauen also mindestens ebenso interessant wie für Männer die Dame im roten Kleid. Und dies ist den Frauen offenbar noch nicht einmal bewusst. Alleine die Farbe gibt den Männern in den Augen der betrachtenden Frauen einen höheren gesellschaftlichen Rang und damit verbunden eine höhere Attraktivität für das andere Geschlecht. Dabei reichte in einem Experiment alleine ein roter Rahmen um das Foto des Mannes aus. Dieser unbewusste Vorgang scheint neben einem kulturellem auch einen biologischen Hintergrund zu besitzen. Denn in verschiedenen Kulturen wie in Japan, China und bei afrikanischen Völkern wird die Farbe Rot mit Macht und hohem Status in Verbindung gebracht. Auch im alten Rom trugen die mächtigsten Männer gerne Rot. Diese Farbe war ausschließlich ihnen vorbehalten. Und auch heute noch wird beispielsweise der rote Teppich für hochgestellte Persönlichkeiten ausgerollt.
Neben diesem erlernten Zusammenhang muss es aber noch einen tieferen geben, der tief in unsere eigene Stammesgeschichte hineinreicht. Bei Affen wie den Blutbrustpavianen demonstriert Rot männliche Dominanz. Ihre rote Brust leuchtet besonders während der Brunftzeit bei den dominanten Alpha-Männchen. Und Weibchen fühlen sich von diesen angezogen und paaren sich mit ihnen bevorzugt. Die Autoren der Studie vermuten beim Menschen ähnliches.
Interessanterweise scheint die rote Farbe sich alleine auf den sozialen Status und die Attraktivität bei den Frauen auszuwirken. Die Männer auf den Bildern in Verbindung mit roter Farbe erschienen ihnen sexuell attraktiver, aber nicht unbedingt liebenswürdiger oder netter. Auch die Herkunft der Frauen machte keinen Unterschied. Frauen aus Großbritannien, Deutschland, den USA oder Japan und China fanden Männer in Verbindung mit roter Farbe attraktiver als ohne Rot. Betrachteten Männer die Bilder, so konnte kein Effekt festgestellt werden.
Ich werde also wohl noch einmal den Inhalt meines Kleiderschranks überdenken müssen...

Elliot AJ, Niesta Kayser D, Greitemeyer T, Lichtenfeld S, Gramzow RH, Maier MA, & Liu H (2010). Red, rank, and romance in women viewing men. Journal of experimental psychology. General, 139 (3), 399-417 PMID: 20677892

Dienstag, 3. August 2010

Gehören Triceratops und Torosaurus zu einer Art?

Das ist eine fürchterliche Meldung, die durch die Presse und Blogosphäre rauscht. Einer der bekanntesten Dinosaurier, der Triceratops, soll das Schicksal des Brontosaurus teilen. Denn nach einem Paper der Paläontologen Scanella und Horner soll es sich bei Triceratops um junge Torosaurier handeln. Damit würde angeblich einer der bekanntesten Dinosaurier auf einmal keine eigenständige Art mehr darstellen. Ich habe mir die Sache mal angesehen.
Triceratops - die Jugendform des Torosaurus? mente et malleo

Dünnschliffbilder von Mondgestein

Für mineralogisch und petrographisch interessierte gibt es auf der Seite des Lunar and Planetary Institutes eine Sammlung von Dünnschliffbildern der Mondproben. Es lohnt sich auch sonst, auf den Seiten zu stöbern.
via spotts vom geoversum

International Conference on Geoheritage and Geotourism in Lissabon

Vom 14.-17. Oktober 2010 findet die “International Conference on Geoheritage and Geotourism” (ICGG) in Lissabon, Portugal, statt.

Tagungsthemen werden u.a. sein:

  • Geo-Erbe, Umweltpolitik und Landplanung
  • Schutz des geologischen Erbes
  • Geotourismus an Küsten
  • Geotourismus: Angebot und Nachfrage
  • Geotourismus in Geoparks
  • Informationstechnologien und Geotourismus

via geonetzwerk.org

Montag, 2. August 2010

Blogger in Not - Spenden für die Wahrheit

Wer als Hobby gerne im Internet seine Stimmer erhebt und das womöglich auch noch kritisch, der muss sich einer Gefahr stets bewusst sein. Dass nämlich so manche Kritik den kritisierten nicht unbedingt gefallen könnte. Das an sich, so will man denken, sollte doch kein Problem sein. Ist es aber eben doch viel zu oft. Weil dann gerne mit manchmal geradezu absurd hohen Streitwerten geklagt wird, und der kleine Hobbyblogger, der weder eine Rechtsabteilung noch eine gut gefüllte Kriegskasse sein Eigen nennt, steht vor einem Problem. Und das Phänomen ist wohl nicht nur auf Deutschland beschränkt, sondern findet sich auch in unseren Nachbarland Österreich. Dort hat es den Video-Blog Die Wahrheit jetzt erwischt. Und das alles nur, weil er im Zuge eines Tierschutzprozesses die Anwälte des Beklagten interviewt hatte. Dieser hatte in dem Interview seine Sicht dargelegt und gegen die klagende Partei Anschuldigungen erhoben. Und weil Jörg Wipplinger, der Betreiber des Video-Blogs, sich nicht ausdrücklich von den Äußerungen distanziert hatte, wurde ihm unterstellt, sie sich zu Eigen zu machen. Und um bei dem angesetzten hohen Streitwert nicht unterzugehen, hat Jörg einem Vergleich zugestimmt. Jetzt sitzt er auf 5000€ plus eigenen Anwaltskosten. Und bittet um Unterstützung.
Die Bankverbindung:
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Blz.: 32000
Kt.: 11.050.788
Für Überweisungen aus dem Ausland:
Bic: RLNWATWW
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