Auch bei dem verheerenden Erdbeben am 11. März 2011 hat das Phänomen der Bodenverflüssigung einen großen Teil zu den Schäden beigetragen. Diese sekundären Effekte sollte man also durchaus auf der Rechnung haben, wenn man Gebäude oder technische Anlagen in Erdbebengebieten errichten will. Das sind für mich eine der Lehren aus dem Erdbeben in Japan.
[jules' pics] Watching the lotus grow.
Vor einer Stunde





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