Mittwoch, 9. April 2014

Geologie von "Games of Thrones"

Ich hab ja irgendwie eine Schwäche für die Buchserie "Game of Thrones" und die dazugehörigen Filme. Es  sind ja nicht nur die menschlichen Protagonisten, deren Schicksale einen mitfiebern lassen. Die Welt ist, ähnlich Tolkiens Mittelerde, ja auch ein buntes Gemisch unterschiedlicher Völker mit ihren kulturellen Eigenheiten. Und wie es sich für eine anständige Welt gehört, auch wenn sie nur Fantasie ist (aber gerade das macht in meinen Augen gute Fantasy aus), gehört die Natur dazu. Als Genwissenschaftler interessiert einen natürlich die Geologie des Planeten. Da kommt einem eine Geologische Karte gerade recht. Da wird eine ganze Erdgeschichte der letzten 500 Millionen Lahre dieses bemerkenswerten Planeten rekonstruiert.

Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft dieser Welt sind die Jahreszeiten, die unterschiedlich lang und auch in unterschiedlicher Intensität ausfallen können, so dass es den Bewohnern nicht möglich zu sein scheint, die Länge der bevorstehenden Jahreszeit vernünftig einzuschätzen. Wie das erklärt werden könnte, zeigt George Dvorsky anschaulich.


Kommentar veröffentlichen
Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
Creative Commons License
Amphibol Weblog von Gunnar Ries steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.