Mittwoch, 29. Januar 2014

Donnerstag, 23. Januar 2014

Ancient forests stabilised Earth’s CO2 and climate

     UK researchers have identified a biological mechanism that could explain how the Earth’s atmospheric carbon dioxide and climate were stabilised over the past 24 million years. When CO2 levels became too low for plants to grow properly, forests appear to have kept the climate in check by slowing down the removal of carbon dioxide from the atmosphere. The results are now published in Biogeosciences, an open access journal of the European Geosciences Union (EGU).

Dienstag, 21. Januar 2014

Pyroklastische Ströme am Sinabung, Indonesien



Zum Thema pyroklastische Ströme auch http://www.scilogs.de/mente-et-malleo/hier-geht-es-hei-her-pyroklastische-str-me/

Via Eruptions

Zeitsprung um 291 Millionen Jahre zurück

     Wissenschaftler der Professur Oberflächentechnik/Funktionswerkstoffe dringen mit dem Elektronenmikroskop tiefer als je zuvor in Fundstücke des Versteinerten Waldes von Chemnitz hinein
Im Boden der gesamten Stadt Chemnitz schlummert seit langer, langer Zeit ein kostbarer Schatz. Gemeint ist eine uralte Welt voller Pflanzen und Tiere, die nach einem Vulkanausbruch im Perm von Asche umhüllt und anschließend zu Stein wurden. 1737 stieß man zum ersten Mal bei Schachtungsarbeiten in Hilbersdorf - einem heutigen Stadtteil von Chemnitz - auf die mächtigen Kieselhölzer. Später schenkte der Bauunternehmer Güldner dem Chemnitzer König-Albert-Museum mehrere von ihm gefundene versteinerte Stämme. Die meisten von ihnen sind heute im Museum für Naturkunde im TIETZ ausgestellt. Der "Versteinerte Wald Chemnitz" ist das größte und schwerste pflanzliche Fossil Europas und zählt zu den herausragendsten Naturdenkmälern der Welt.

Erfolgreiche Renaturierung von Gewässern: Das biologische Umfeld ist entscheidend

     Aufwändige Renaturierungsmaßnahmen sollen die biologische Vielfalt zurück in Bäche und Flüsse holen. Doch der Erfolg ist nicht garantiert. Woran liegt’s? Gewässerökologen der Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung und des LOEWE Biodiversität und Klima Forschungszentrums (BiK-F) haben 18 Gewässerrenaturierungen untersucht. Sie konnten belegen, dass Fischarten meist dort wieder einwandern, wo schon das biologische Umfeld Vielfalt bietet. Wie das Artenspektrum in der Umgebung aussieht, gehört zu den wichtigsten Faktoren für Wiederansiedlung und sollte daher schon bei der Planung von Renaturierungen berücksichtigt werden. Die Studie ist im Januar 2014 im Fachmagazin PlosOne erschienen.

Dart Landslide January 2014

Montag, 20. Januar 2014

Tiefpflügen für den Klimaschutz?

     Forscher untersuchen die Wirkung von Tiefpflügen auf die Humusspeicherung in Ackerböden
Wissenschaftler am Braunschweiger Thünen-Institut für Agrarklimaschutz und der Technischen Universität Braunschweig interessieren sich für eine heute fast vergessene Art der Bodenbearbeitung: dem Tiefpflügen. Sie vermuten, dass auf diese Weise vermehrt organisches Material und damit Kohlenstoff über lange Zeit in den Böden gespeichert werden kann – Kohlenstoff, der sich sonst in Form von Treibhausgasen in der Atmosphäre negativ auf das Klima auswirken würde. Doch viele Fragen sind noch offen.
Mit fast drei Meter hohen Riesenpflügen wurde im letzten Jahrhundert auf vielen Ackerböden Nordwestdeutschlands buchstäblich das Unterste zu Oberst gewendet. Damit sollten die Ressourcen der tieferen Bodenschichten für Pflanzen besser verfügbar gemacht werden, also Nährstoffe und Wasser, an die die Pflanzenwurzeln ohne das einmal durchgeführte tiefe Pflügen nicht gelangten. Verhärtete Bodenschichten oder auch Steinlagen versperrten den Wurzeln den Weg in die Tiefe und verhinderten außerdem das Einsickern von Wasser. Seit den 70er Jahren ist diese Bodenbearbeitung aus der Mode gekommen. Doch nun hat das Thünen-Institut für Agrarklimaschutz das Tiefpflügen aus ganz anderen Gründen neu entdeckt.

Dienstag, 14. Januar 2014

2014 ist das Internationale Jahr der Kristallographie

http://www.iycr2014.de/

wissenschaftliche Videos

http://sciencedemo.org/ ist eine Webseite mit fast jeder Menge an wissenschaftlichen Videos. Durchaus empfehlenswert.

Wann erhob sich Festland aus dem Meer? Neue Studie zeigt:Landmassen gab es schon vor 2,7 Mrd. Jahren

     Die heutige Erdoberfläche ist zu 71 % von Ozeanen und zu 29 % von Festland bedeckt. Die Frage, wann sich die Festlandmassen aus dem Meer erhoben, wird unter Wissenschaftlern aber immer noch kontrovers diskutiert. Neue Untersuchungen der Jacobs University in enger Kooperation mit der Universität Bonn und der Universität Köln zeigen nun, dass bereits vor 2.700 Mio. Jahren große Festlandmassen auf der Erde existierten. Die Forschungsergebnisse wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Geology veröffentlicht (DOI: 10.1130/G35014.1).

New research on sauropod gigantism summarized in publicly available collection

     Giants of Earth's history still pose a wealth of riddles / Publication in PLOS ONE Sauropods, the largest land animals in Earth's history, are still mightily puzzling the scientists. These plant-eating dinosaurs with their long necks and small heads could reach a height of 10 meters or more and dominated all other land vertebrates in terms of size. They could weigh up to 80 tons, more than any other known land vertebrate. One question that has been intensely debated is how these giants of the animal kingdom regulated their own body temperature. Dr. Eva Maria Griebeler of Johannes Gutenberg University Mainz has now shown that the hypothesis is inaccurate that their body size was limited only because the associated rise in body temperature could have resulted in potential overheating.

Donnerstag, 9. Januar 2014

Europe to suffer from more severe and persistent droughts

     As Europe is battered by storms, new research reminds us of the other side of the coin. By the end of this century, droughts in Europe are expected to be more frequent and intense due to climate change and increased water use. These results, by researchers from the European Commission’s Joint Research Centre (JRC) and the University of Kassel in Germany, are published today in Hydrology and Earth System Sciences, an open access journal of the European Geosciences Union (EGU).

Mittwoch, 8. Januar 2014

Bubbles Bubbles

Klimawandel: Wie speichern Böden CO2?

     Der weltweite Ausstoß an Kohlendioxid (CO2) steigt weiter – allein 2012 gelangten 35,7 Milliarden Tonnen des Klimagases in die Atmosphäre*. Einen Teil des CO2 nehmen Ozeane, Pflanzen und die Böden auf. Sie bilden damit ein wichtiges Reservoir für Kohlenstoff, das die Freisetzung von CO2 eindämmt. Wissenschaftler haben jetzt festgestellt, wie organischer Kohlenstoff im Boden fixiert wird. Ihr Ergebnis: Der Kohlenstoff bindet nur an bestimmte Bodenstrukturen. Die Kapazität des Bodens CO2 aufzunehmen muss daher neu bewertet und in aktuelle Klimamodelle eingerechnet werden.

Mensch beeinflusst Ökosysteme stärker als erwartet

Dass der Mensch die Umwelt verändert, ist unbestritten. Doch wie stark wirkt sich die traditionelle Landnutzung auf lange Sicht aus? Um diese Frage zu beantworten, vergleichen Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften Landau an der Universität Koblenz-Landau sowie der Universitäten Göttingen und Zürich Landschaften in den Hochanden, die seit vielen Jahrtausenden bewirtschaftet werden, mit noch vollständig unberührten Tier- und Pflanzenwelten. Eine solche „vergessene Welt“ in den tropischen Anden in Peru, wie sie auf diesem Planeten nur noch sehr schwer zu finden ist, sieht dabei völlig anders aus als erwartet.

Mittwoch, 1. Januar 2014

Earth's crust was unstable in the Archean eon and dripped down into the mantle

     Model calculations indicate that the extreme density of the base of the thickened primary crust caused it to subside into the Earth's mantle
Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
Creative Commons License
Amphibol Weblog von Gunnar Ries steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine kommerzielle Nutzung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.