Dienstag, 29. April 2014

Das Rote Meer – Doch ein Ozean wie alle anderen

Eigentlich ist das Rote Meer ein ideales Studienobjekt für Meeresgeologen. Denn dort können sie die Entstehung eines Ozeans in der Frühphase beobachten. Doch ausgerechnet das Rote Meer schien einen anderen Geburtsprozess zu durchlaufen als andere Ozeane. Wissenschaftler des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und der King Abdulaziz University in Jeddah konnten jetzt zeigen, dass Salzgletscher die bisherigen Modelle verfälscht haben. Die Studie ist in der internationalen Fachzeitschrift „Earth and Planetary Science Letters“ erschienen.

Donnerstag, 17. April 2014

Hop It - Simon's Cat

Dienstag, 15. April 2014

Neues deutsch-französisches Forschungsprojekt „EcoMetals“ gestartet

     Heute fand am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) die Auftaktveranstaltung für das deutsch-französische Forschungsprojekt EcoMetals statt. Es soll innovative, umweltfreundliche Rohstofftechnologien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranbringen. Das Projektkonsortium wird durch das deutsche Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit 4,2 Millionen Euro gefördert.

Zwei Augen mehr für den Karbonwald: fossiler Weberknecht lüftet Geheimnis

     Ein spektakulärer fossiler Weberknecht-Fund aus Frankreich wurde vor kurzem von einem Forscherteam aus dem Berliner Naturkundemuseum, England und den USA mittels Computertomographie untersucht und veröffentlicht. Der Neufund hat einen Körperbau wie keiner der noch lebenden Weberknechte und besaß Augen mittig und seitlich auf dem Kopf. Moderne Weberknechte haben entweder Zentral- oder Seitenaugen, aber nie beides zusammen. Das bedeutet, dass die Urformen der Weberknechte beide Augentypen besaßen. Gen-Untersuchungen stützen diese Hypothese. Kleine Überreste der während der Evolution verlorengegangenen Augen wurden sogar in Embryos heutiger moderner Weberknechte gefunden.

Montag, 14. April 2014

Mittwoch, 9. April 2014

Geologie von "Games of Thrones"

Ich hab ja irgendwie eine Schwäche für die Buchserie "Game of Thrones" und die dazugehörigen Filme. Es  sind ja nicht nur die menschlichen Protagonisten, deren Schicksale einen mitfiebern lassen. Die Welt ist, ähnlich Tolkiens Mittelerde, ja auch ein buntes Gemisch unterschiedlicher Völker mit ihren kulturellen Eigenheiten. Und wie es sich für eine anständige Welt gehört, auch wenn sie nur Fantasie ist (aber gerade das macht in meinen Augen gute Fantasy aus), gehört die Natur dazu. Als Genwissenschaftler interessiert einen natürlich die Geologie des Planeten. Da kommt einem eine Geologische Karte gerade recht. Da wird eine ganze Erdgeschichte der letzten 500 Millionen Lahre dieses bemerkenswerten Planeten rekonstruiert.

Eine weitere bemerkenswerte Eigenschaft dieser Welt sind die Jahreszeiten, die unterschiedlich lang und auch in unterschiedlicher Intensität ausfallen können, so dass es den Bewohnern nicht möglich zu sein scheint, die Länge der bevorstehenden Jahreszeit vernünftig einzuschätzen. Wie das erklärt werden könnte, zeigt George Dvorsky anschaulich.


Dienstag, 8. April 2014

Oil and Gas in the Arctic

The February 2014 London Lecture was by Alastair Fraser (Imperial College)

Meeting the challenge: Geological disposal of UK higher activity radioactive waste

The March 2014 London Lecture was by Rebecca Lunn (University of Strathclyde)


Donnerstag, 3. April 2014

Research Blogging Awards 2010 Winner!
 
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