Freitag, 29. Mai 2015

Bogenschießen in Zeitlupe

Da erblasst selbst Legolas vor Neid...

Donnerstag, 28. Mai 2015

Hangrutschungen und Nachbeben in Nepal

     Vor-Ort-Untersuchungen nach den Beben

Hangrutschungen und Nachbeben in Nepal
Team des GFZ reist in das Katastrophengebiet

The Science Love Song

Mittwoch, 27. Mai 2015

Study: Over 70% of glacier volume in Everest region could be lost by 2100

     If greenhouse-gas emissions continue to rise, glaciers in the Everest region of the Himalayas could experience dramatic change in the decades to come. A team of researchers in Nepal, France and the Netherlands have found Everest glaciers could be very sensitive to future warming, and that sustained ice loss through the 21st century is likely. The research is published today (27 May) in The Cryosphere, an open access journal of the European Geosciences Union (EGU).

Kann man das Mammut durch Klonen wieder zum Leben erwecken - Vortrag von Beth Shapiro

Andockmanöver an die ISS - aus der Sicht eines Kosmonauten

Wie sieht ein Andockmanöver an die Internationale Raumstation eigentlich aus? Dieses Video zeigt es aus der Sicht des Kosmonauten einer Soyuz-Raumkapsel. Die Soyuz TMA-16M dockte am 27. März 2015 mit den beiden russischen Kosmonauten Mikhail Kornienko und Gennady Padalka sowie dem amerikanischen Astronauten Scott Kelly an die Raumstation an.

Wie kann man aus einem kleinen Fettbrand in der Küche eine Katastrophe machen?

Heißes Fett oder Öl in einem Topf oder einer Pfanne auf dem Herd, und dann die Zeit vergessen. Hat das Fett erstmal Feuer gefangen, ist die Panik meist groß und die Vernunft entsprechend klein. Wer jetzt Wasser zum Löschen auf das Feuer kippt, kann von Glück sagen, wenn nur eine komplette Küchenrenovierung ansteht. Sehr oft endet so ein Manöver nämlich im Krankenhaus in der Spezialklinik für Brandopfer. Denn das Wasser ist schwerer als das Fett und gerät unter dieses. Dort verdampft es dann schlagartig und reißt das brennende Fett explosionsartig auseinander.

Dienstag, 26. Mai 2015

Wir funktionieren Treibhausgase in unserer Atmosphäre?

Boden im Juni - Böden und Erholung

Kooperation unter Fischen - Zackenbarsch und Muräne

Lässt sich Kohlendioxid sicher im Meeresboden speichern? - ECO2 präsentiert Ansatz für Risikenabschätzung

     Die Speicherung von Kohlendioxid im Meeresboden gilt im Rahmen einer Strategie zur Abscheidung und Speicherung von Kohlendioxid (Carbon Capture and Storage, CCS) als Möglichkeit, den Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre zu reduzieren. Das von der EU geförderte Projekt ECO2 entwickelte Ratschläge für die Auswahl und Überwachung von untermeerischen Speicherstätten sowie einen Ansatz für eine fundierte Risiko-Abschätzung. 27 Partner-Institutionen aus neun europäischen Ländern arbeiteten von 2011-2015 unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel zusammen. Die Ergebnisse von ECO2 fließen in die Überarbeitung der CCS-Regularien ein.

Neue Zentrale für die deutsche Rohstoffforschung

     Fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperationsvertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb stärken.

Eukaryoten: Eine neue Zeittafel der Evolution

     Verunreinigte Proben haben in der Zeittafel des Lebens offenbar einige Verwirrung gestiftet. Ein internationales Team, zu dem Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie gehörten, hat mit extrem sauberen Analysen einen vermeintlichen Beleg, dass Eukaryoten vor 2,5 bis 2,8 Milliarden Jahren entstanden sind, entkräftet. Eukaryoten besitzen anders als etwa Bakterien einen Zellkern. Einige Forscher meinten, in bis zu 2,8 Milliarden Jahre alten Gesteinsproben ihre molekulare Spuren gefunden zu haben. Wie die aktuelle Studie nun zeigt, stammen diese jedoch von Verunreinigungen. Den ältesten Beweis für die Existenz von Eukaryoten liefern nun 1,5 Milliarden Jahre alte Mikrofossilien.

Donnerstag, 21. Mai 2015

Drohnenflug rettet Rehkitze und ergänzt Satellitenbilder

     Geographen der Universität Jena testen System zur Biosphären-Erkundung per Satellit
Im Mai, wenn die Wiesen saftig sind und die Kräuter in voller Blüte stehen, bringen die Rehe ihre Jungen zur Welt. Während die Ricke nach Nahrung sucht, verharren die Kitze im hohen Gras, um Raubtiere nicht auf sich aufmerksam zu machen. Ein Verhalten, das manchen Kitzen zum Verhängnis wird, sobald Wiesen und Felder maschinell gemäht werden.

Mittwoch, 20. Mai 2015

Neolithische Siedlung im Nil-Delta größer als bisher angenommen

Im Nil-Delta lassen sich im größeren Umfang Spuren einer neolithischen Besiedlung der sogenannten Merimde-Kultur nachweisen. Das ist das Ergebnis von Feldforschungen und Archivstudien, die Prof. Dr. Joanne Rowland, Professorin für Ägyptologie an der Freien Universität Berlin, im Rahmen eines Forschungsprojekts des Exzellenzclusters Topoi durchgeführt hat. Bestätigung dafür brachte vor allem auch ein Grabungsschnitt, der im Sommer 2014 unter der Leitung von Joanne Rowland in Zusammenarbeit mit dem ägyptischen Ministerium für Altertümer durchgeführt wurde.

Kleinplanetenforschung profitiert von Gaia-Satellitenmission

Von der groß angelegten Gaia-Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) profitiert auch die astronomische Kleinplanetenforschung, obwohl der Astrometrie-Satellit vor allem die Aufgabe hat, rund eine Milliarde Sterne der Milchstraße exakt zu vermessen. Doch quasi nebenbei wird auch eine Vielzahl von Kleinplaneten in unserem Sonnensystem aufgespürt.

Dienstag, 19. Mai 2015

Arktis: Warmzeit mit Pause - Rekonstruktion der arktischen Klimaverhältnisse in der Kreidezeit

Wissenschaftler der Goethe-Universität Frankfurt und des Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrums haben gemeinsam mit kanadischen Kollegen die klimatische Entwicklung des arktischen Ozeans während der Kreidezeit, vor 145 bis 66 Millionen Jahren, rekonstruiert. Das Forscherteam kommt zu dem Schluss, dass es während des für ein extremes Treibhausklima bekannten geologischen Zeitalters einen massiven Kälteeinbruch gab. Die kürzlich im Fachjournal „Geology“ veröffentlichte Studie soll auch dabei helfen, die Prognosen über die zukünftige Klima- und Umweltentwicklung zu verbessern und den Einfluss des Menschen auf den Klimawandel abzuschätzen.

Fracking

Sachliche Informationen zum Thema Fracking sind nicht so einfach zu bekommen. Zu sehr ist das Tema bereits mit Emotionen belastet. darin ähnelt dieses Thema anderen wie zum Beispiel der Gentechnik. Um so wichtiger ist es, sachlich die Fakten, Vorteile aber auch die Risiken zu erkennen, damit man sie auch diskutieren kann. Der bayerische Rundfunk hat hier einmal einen schönen Podcast ins Netz gestellt.

Fracking - Risikobohrung oder Rohstoffsegen BR 2

Auch auf den Scilogs finden sich gute Informationen zum Thema:

Sehr sehr sehr selten: Erdbeben beim Fracking - AstroGeo
AstroGeo Podcast: Fracking
Methan im Trinkwasser und Fracking – Besteht ein Zusammenhang? - Mente et Maleo
Küchengeologie – Hydraulic Fracturing (Fracking) - Mente et Maleo
Kann Fracking Erdbeben verursachen? - Mente et Maleo
Shale Gas und Fracking (Video) - Mente et Maleo
und natürlich auch bei den Scienceblogs
Geothermie und Fracking - was geht?

Montag, 18. Mai 2015

Eiskristalle unter Kontrolle

Was passiert eigentlich, wenn sich Eiskristalle bilden? Auch wenn dieses Phänomen alltäglich scheint und eine große Bedeu-tung für verschiedene Anwendungen hat, sind doch diese Vorgänge auf molekularer Ebene weitgehend unverstanden. Physiker der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf haben sich dieses Themas angenommen und veröffentlichen ihre Ergebnisse nun in der Zeitschrift Nature Communications.

Sonntag, 17. Mai 2015

Dienstag, 12. Mai 2015

Kartierung von Höhlen

Schmucksteine aus synthetischem Diamant

     Synthetischer Diamant wird fast ausschließlich in industriellen Anwendungen eingesetzt. Bislang konnten die »man-made diamonds« nicht in ausreichend hoher Stückzahl hergestellt werden, um sie als Schmucksteine zu etablieren. Forscher haben nun das Verfahren zur Herstellung von synthetischem Diamant so weit ausgereift, dass in einem Plasma-Reaktor 600 Diamanten gleichzeitig gewachsen werden können. Der weltweit einzigartige Reaktortyp des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF in Freiburg ermöglicht die Herstellung von einkristallinen Diamanten mit sehr hohem Reinheitsgrad.

Freitag, 8. Mai 2015

tödlich für Radfahrer und Fußgänger - der tote Winkel

Man kann eigentlich nicht oft genug darauf hinweisen. Augen auf beim Abbiegen. Wie schnell sind Radfahrer und Fußgänger übersehen. Besonders wen direkt an Einmündungen auch noch Fahrzeuge parken oder Werbeschilder stehen, welche die Sicht noch zusätzlich einschränken. Und man sollte immer den so genanten "toten Winkel" im Kopf haben, auch als Radfahrer oder Fußgänger. Der ist, besonders bei den großen LKW, sehr groß. Und man ist im Zweifelsfall immer der schwächere. Es wird also zeit, über technische Lösungen nachzudenken.

via Velophil

Donnerstag, 7. Mai 2015

Dienstag, 5. Mai 2015

Das Leben danach: Massenaussterben und ihre Konsequenzen

     Ein gigantischer Meteoriteneinschlag am Ende der Kreidezeit vor 66 Millionen Jahren verursachte das jüngste von fünf großen Massenaussterben der Erdgeschichte. Neben den Dinosauriern starben auch im Meer viele Arten und ganze Gruppen wie die Ammoniten aus. Ökosysteme erholten sich zwar recht schnell, sahen aber dauerhaft anders aus als zuvor. Paläontologen des Museums für Naturkunde Berlin haben nun erstmals die ökologischen Umwälzungen in den Meeren genau untersucht und einen globalen Regimewechsel dokumentiert, der nicht allein auf das Aussterben zurückgeht.

Aus dem Leben eines Steins

Als Stein hat man es nicht leicht. Dabei will man doch eigentlich nur seine Ruhe haben. Aber diese Primaten sind irgendwie immer viel zu hektisch...


An Object at Rest from Seth Boyden on Vimeo.

Montag, 4. Mai 2015

Das Schiefergas in Schwedens Kruste ist jung

     Ergebnis eines neuen hydrogeochemischen Ansatzes

Das Schiefergas in Schwedens Kruste ist jung
Tektonik und tiefe Biosphäre

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