Donnerstag, 31. März 2016

Als Fensterscheiben und Geschirr klirrten

     100 Jahre Meteorit von Treysa-Rommershausen – Besichtigung im Mineralogischen Museum der Philipps-Universität

Einfluss von Meeresspiegelschwankungen auf Pflanzenvielfalt

     Ein internationales Team unter der Leitung von Wissenschaftlern der Universität Göttingen hat den Einfluss eiszeitlicher Klima- und Meeresspiegelschwankungen auf die biologische Vielfalt von Inseln untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen die Bedeutung historischer Umwelteigenschaften auf die heutige Ausprägung von Lebensgemeinschaften und ihre Vielfalt. Die Resultate sprechen für eine stärkere Berücksichtigung historischer Faktoren in der Biodiversitätsforschung. Erschienen sind sie in der Fachzeitschrift Nature.

Ökologische Aspekte des Tiefseebergbaus - JPI Oceans

Mittwoch, 30. März 2016

Donnerstag, 24. März 2016

Tsunamigefahr am Ätna?

Auf Satellitennavigation gestützte Messungen an Land zeigen, dass die Ostflanke des Ätnas langsam Richtung Meer rutscht. Bisher beschränken sich diese Messungen allerdings auf den an Land gelegenen Teil des Vulkans, obwohl sich die Vulkanflanke weit in das Ionische Meer fortsetzt. Kieler Meeresforscher bringen jetzt ein neuartiges Vermessungsnetz vor der Küste Siziliens aus, um durch entsprechende Messungen unter Wasser diese Lücke zu schließen. Das Forschungsschiff POSEIDON verlässt dafür heute den Hafen von Malaga und nimmt Kurs auf Süditalien. 

Dienstag, 22. März 2016

Montag, 21. März 2016

Largest blue diamond to appear at Hong Kong auction

Nachhaltige Aufbereitung von Seltenen Erden

     Forscher vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) entwickeln eine neue Strategie, um die Erze der vietnamesischen Seltenerd-Lagerstätte „Nam Xe“ umweltschonend und wirtschaftlich aufzubereiten. Dafür sollen erstmals auch optische Sensoren zum Einsatz kommen. Das vor kurzem gestartete Projekt in Kooperation mit der UVR-FIA GmbH ist Teil der Fördermaßnahme CLIENT. Darin fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Zusammenarbeit mit Schwellenländern und unterstützt nachhaltige Klimaschutz- und Umwelttechnologien sowie die wirtschaftliche Entwicklung.

Mars Gravity Map

Donnerstag, 17. März 2016

Building Earthquake Early Warning on the West Coast



Presented by Dr. John Vidale, University of Washington and Pacific Northwest Seismic Network, on March 16, 2016

Mittwoch, 16. März 2016

Montag, 14. März 2016

Ein Blick in die Zukunft der Arktis

     Tauende Eiskeile verändern die Permafrostlandschaft substantiell

Überall in der Arktis tauen Eiskeile mit großer Geschwindigkeit. Veränderungen dieser in Permafrostlandschaften weit verbreiteten Strukturen wirken sich massiv auf die Hydrologie der Tundra aus. Das ist das Ergebnis der Studie eines internationalen Forscherteams unter Beteiligung des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) die heute online in der Fachzeitschrift Nature Geoscience erscheint.

Härter als Diamant - Forscher weisen Phasenübergang von Kohlenstoff in bisher spekulative Form nach

Einer internationalen Gruppe von Forschern unter Beteiligung von Darmstädter Physikern ist es gelungen, nicht nur den Übergang von Kohlenstoff von seiner festen in die flüssige Form nachzuweisen, sondern auch den Übergang von Graphit in eine bislang spekulative Form des Diamanten.

Sonntag, 13. März 2016

Fracking – potenzielle Gefahren minimieren

In Gebieten, in welchen Fracking betrieben wird, sind bisweilen Verunreinigungen von Wasser aufgetreten. Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums München stellen nun in der Zeitschrift Environmental Science & Technology der American Chemical Society (ACS) eine Analyse der offengelegten Fracking-Additive und potenzieller Risiken vor. Sie begründen, warum eine Bekanntgabe aller bei Fracking-Prozessen eingesetzten Chemikalien von essentieller Wichtigkeit ist.

Vulkanasche und Flugverkehr: Nicht auf Sand bauen

     Vulkanasche kann Flugzeugmotoren beschädigen. Doch wie groß ist das Risiko wirklich? LMU-Vulkanologen haben dafür ein empirisches Modell entwickelt, weil Tests mit Sand das Verhalten der Asche nicht korrekt widerspiegeln

Meeresspiegelanstieg: Zu groß zum Wegpumpen

     Der Anstieg des Meeresspiegels könnte in Zukunft so massiv werden, dass ihn sogar ein noch nie dagewesener technischer Eingriff ins Erdsystem nicht lösen könnte – nämlich Wassermassen auf den Antarktischen Kontinent zu pumpen. Diese Idee von Geo-Engineering haben jetzt Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung durchgerechnet. Zwar würde das auf die Antarktis gepumpte Wasser dort gefrieren, sein Gewicht würde aber das Eis verstärkt in Richtung der antarktischen Küste drücken, wo dann Eismassen in den Ozean abbrechen. Damit das Wasser für ein Jahrtausend auf der Antarktis gespeichert werden kann, müsste es deshalb mindestens 700 Kilometer ins Landesinnere gepumpt werden.

Dienstag, 8. März 2016

Women In Geology



und sie haben Mary Anning vergessen!

Montag, 7. März 2016

Freitag, 4. März 2016

Die maximale Erdbebenstärke in der Nord-Türkei

     Starkbeben entlang der Nordanatolischen Verwerfungszone mit nach Osten zunehmender Magnitude


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