Montag, 31. Oktober 2016

Sand- oder Marmorkuchen? - Neue Einblicke zum Plattenrecycling der Erde

     Wie lange gibt es schon Plattentektonik auf unserem Planeten? Was geschieht mit dem alten Meeresboden während des Recyclingprozesses in den sogenannten Subduktionszonen? Durch Proben, die auf einer Insel im Pazifischen Ozean gewonnen wurden, konnte ein internationales Wissenschaftlerteam nun Antworten auf diese Fragen geben. Die Ergebnisse der Studie ist in den Proceedings of the National Academy of Sciences erschienen.

Freitag, 28. Oktober 2016

Leben unter Extrembedingungen oder: Ist Leben auf dem Mars möglich?

     Mikrobiologen der Universität Regensburg erforschen besondere Mikroorganismen.

Mittwoch, 26. Oktober 2016

Mofetten am Laacher See

Lange gesucht - endlich gefunden: Die rostfressende Mikrobe

     Schon lange hegten Mikrobiologen den Verdacht, dass es diesen kleinen Gesellen geben muss. Doch gefunden haben sie ihn nicht – bis jetzt: Die Mikrobe, die sowohl Methan als auch Eisen “frisst”. Forscher vom Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie und der niederländischen Radboud Universität haben nun einen Mikroorganismus entdeckt, der die Reduktion von Eisen mit der Oxidation von Methan verbindet. Er könnte dadurch eine bedeutende Rolle für die weltweiten Emissionen dieses starken Treibhausgases spielen.

Dienstag, 25. Oktober 2016

Montag, 24. Oktober 2016

Donnerstag, 6. Oktober 2016

Bergbaukultur am Oberrhein

     Neues Projekt erhält mehr als 1,8 Millionen Euro aus dem INTERREG-Programm der Europäischen Union

Rede von Norbert Lammert am Tag der Deutschen Einheit 3.10.2016

Mittwoch, 5. Oktober 2016

„Blind Dates“ in der Bernsteinwelt

orscher der Uni Bonn entdecken an einer 54 Millionen Jahre alten Gnitze eine ungewöhnliche Lockstoffstruktur. Gemeinsam mit einem WIssenschaftler des Zoologischen Forschungsinstituts - Leibniz-Institut für Biodiversität der Tiere in Bonn wurde das Fossil digital rekonstruiert. Damit zeigt sich, dass schon damals eine Partnerfindungsstrategie auf olfaktorischem Weg möglicherweise auch ohne Einsatz des visuellen Sinns stattfinden konnte, was den Tieren erlaubte, sich quasi "blind" auf den Parfumcocktail der Paarungspartner zu verlassen.
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